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1340 werden die Benimerinen schließlich in der Schlacht am Salado durch Alfonso XI. geschlagen, womit sich die Grenze auf granadinisches Gebiet verlagert. 1380 erhält die Kleinstadt durch Privileg von Juan I. den Namen Jerez de la Frontera.
In moderner Zeit verwandelt sich Jerez zuerst in den Wohnsitz zahlreicher und angesehener Adliger und später in eine Stadt intensiver land- und viehwirtschaftlischer Aktivitäten. 1730 werden die Winzer- und Weinexporteur-Innung geschaffen, die Märkte vergrößert und der Export gesteigert. Diese Innung verschwindet 1835, nicht etwa wegen des Niedergangs des Weinhandels, sondern weil es ein überholtes System ist.
Im 19. Jh. festigt die Stadt ihre erste Einkommensquelle: Der Weinanbau wird auf Kosten von Landwirtschaft und Viehzucht verstärkt. Allerdings wird die Pferdezucht beibehalten und weiter gefördert.
Ende des 19. Jhs. wird der erste Abschnitt der Eisenbahnlinie El Trocadero eröffnet, der Jerez mit El Puerto de Santa María verbindet.
Es ist das aus den Gewinnen der Weinproduktion entstandene Bürgertum, das den aufstrebenden und aktiven Charakter dieser Stadt festigt, der sich bis heute erhalten hat.
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