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Seit römischer Zeit sind die Bäder im Heilwasser bekannt und geschätzt, dessen Quelle sich neben der Burg befindet, welche die Muslime errichteten - von der Heilkraft des Wassers und der Umgebung gleichfalls angezogen.
Nach der Rückeroberung durch die Christen wird es Eigentum der Enríquez de Ribera, Herren aus Alcalá de los Gazules, die seit Mitte des 15. Jahrhunderts die Siedlung weiter ausbauen. 1503 bildet sich die endgültige Gestalt der Kleinstadt Paterna heraus, immer in Verbindung mit der Herrschaft derer von Ribera und von der es sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts nicht hat lösen können. In jenem Jahrhundert erreicht der Besuch der "Gigonza"- Bäder wieder seinen Höhepunkt, was positiv zur Entwicklung von Paterna beiträgt.
Heutzutage bilden Landwirtschaft und Viehzucht die Basis seiner Wirtschaft. Es liegt an der Route der Stiere und besitzt ausgezeichnete Pferde der spanisch-arabischen Rasse.
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