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Das Gebiet ist seit der Jungsteinzeit besiedelt, aus deren Epoche Reste (Schaber, Beile usw.) in der Höhle von Dehesilla gefunden wurden. Aus der Zeit der örtlichen römischen Zivilisation finden wir die Ruinen der Stadt Calduba.
Die Herkunft der heutigen Bevölkerung verdanken wir einer Initiative eines reichen Händlers, Herrn Domingo López de Carvajal, der entschied, eine neue Siedlung anzulegen. Dafür kaufte er 1757 die Weiden von Algar und Mesa de Sotogordo, und im Jahre 1766 bat er die Regierung um Erlaubnis, damit sich auf den Ländereien 90 Siedler niederlassen konnten. Das Projekt wurde 1773 durch Königliche Anordnung endgültig genehmigt. Die Besiedlung begann 1776, indem man die Gründung der Stadt nach rationalistischen Plänen ausrichtete, so wie sie Mitte des 18. Jahrhunderts üblich waren (einheitliche Häuserblöcke, zentraler Platz, wo sich die wichtigsten Gebäude befinden usw.). Seitdem widmen sich die Einwohner der Landwirtschaft und Viehzucht. Heutzutage muss man die Lederindustrie und Holzarbeiten hinzuzählen.
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