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Die im Gemeindegebiet von Barbate gemachten archäologischen Funde verweisen uns in die Vorzeit. Seit jener Zeit wusste man vom Reichtum seines Küstenstreifens, während die Phönizier die ersten waren, die diese Ressourcen in organisierter Form ausbeuteten, nämlich mittels des Systems der "Almadraba" und des Einsalzens von Fischen, wodurch sie dieses Gebiet in ein Exportzentrum ersten Grades verwandelten.
Während der römischen Herrschaft verwandelt sich der Hafen von Baesippo, allem Anschein nach an der Mündung des Flusses Barbate gelegen, schnell in eine blühende Enklave, was der von den Phöniziern geerbten Fisch- und Pökelindustrie zu verdanken ist.
Danach wird dieses Gebiet unter muslimischer Herrschaft Barbat genannt, dessen Name es von seiner Burg erhielt.
1250 wurde es von Fernando III. eingenommen. Nachdem es kurz darauf von den Muslimen wieder erobert wird, kommt die endgültige Zurückeroberung mit Alfonso X.
Im 13. Jahrhundert ist Barbate ein kleines, von Vejer de la Frontera abhängiges Dorf, das den Zugang zum Hinterland über den Fluss, der damals bis hin zur Mole "la Barca de Vejer" schiffbar war, kontrolliert.
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