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Gegenüber der Küste von Chiclana befindet sich die Insel Sancti-Petri, wo die Phönizier den berühmten Herkules-Tempel errichteten. Auf dessen Ruinen baute man den Leuchtturm und die Burg Sancti-Petri, beide aus dem 13. Jh. Dort komponierte der Musiker Manuel de Falla (gebürtig aus Cadiz) die Musik seiner Atlántida.
Im Jahre 1303 wird es von Fernando IV. an den Herzog von Medina Sidonia übergeben, womit seine Wiederbesiedlung beginnt und sein Wohlstand, wobei der Reichtum sowohl der Gemüse- und Obstgärten als auch des Meeres genutzt wurden. Im 18. Jh. erfährt es eine erneute Epoche des Wohlstands, dank des Handels mit Amerika in der Bucht von Cadiz und der Ansiedlung von Händlern im Gemeindegebiet.
Seine Haupteinnahmequellen waren schon immer Landwirtschaft, Weinanbau und Weinhandel. 1876 erhielt es die Stadtrechte.
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